Spielzeit 2018/19

11.02.2019

 

19:30 Uhr in der Stadthalle Lichtenfels

 

 Biedermann und die Brandstifter

 

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch

 

„Biedermann und die Brandstifter“ behandelt auf unterhaltsam groteske Weise die Unfähigkeit des Menschen, voraussehbare Katastrophen zu erkennen und durch beherztes Handeln zu verhindern. Weil der Bürger Gottlieb Biedermann Zeitung liest, weiß er Bescheid: Gefahr droht, denn Brandstifter sind in der Stadt. Äußerste Wachsamkeit ist geboten, um Gefahr von Leib, Leben und Eigentum fernzuhalten. Eines Abends klingelt ein Unbekannter an seiner Tür und appelliert eindringlich an Biedermanns Menschlichkeit. Es ist der ehemalige Ringer Josef Schmitz, der sich in einer Notlage befindet. Da Biedermann einem Mitarbeiter fristlos gekündigt hatte und dieser daraufhin Selbstmord beging, fühlt er sich verpflichtet, etwas Gutes zu tun.

Er stimmt zu, dass Schmitz auf dem Dachboden seines Hauses übernachten darf. am nächsten Tag taucht plötzlich der Kellner Eisenring im Haus auf, der …

 

 

 

13.05.2019

 

19:30 Uhr in der Stadthalle Lichtenfels

 

Barfuß im Park

 

Komödie von Neil Simon, Deutsch von Gina Kaus

 

 Die Geschichte von Adam und Eva geht weiter: Schon immer hat es die beiden mächtig gewurmt, dass sie wegen eines simplen Stück Obst aus dem Paradies geflogen sind. Dagegen haben sie vor Gericht geklagt und - dem deutschen Mieterschutz sei Dank - endlich Recht bekommen. Ab sofort dürfen Adam und Eva also wieder im Garten Eden wohnen. Jetzt können die paradiesischen Zeiten beginnen - wären da nicht Umzugschaos, der schrullige Vermieter und sein kurioses Personal.

 

           

 

Juni 2019

 

In Zusammenarbeit mit den  Heimatfreunden Kloister Langheim findet als Freilichtaufführung im Innenhof des Klosters in Langheim in Zusammenarbeit mit dem fränkischen Theatersommer eine Freilichtveranstaltung statt.

 

 

 

 

 Bereits aufgeführt in der aktuellen Spielzeit: 

 

15.10.2018

 

19:30 Uhr in der Stadthalle Lichtenfels

 

Kleiner Mann - was nun?

 

Theaterstück nach dem Roman von Hans Fallada, Dramatisierung von Christian Schidlowsky

 

Als der junge Buchhalter Johannes Pinneberg und seine Freundin Emma, die er zärtlich „Lämmchen“ nennt, erfahren, dass sie schwanger ist, heiraten sie kurz entschlossen.
Aber die Zeiten sind nicht so einfach am Ende der Weimarer Republik. Bald verliert Pinneberg aufgrund einer Intrige seine Arbeit in der kleinen norddeutschen Stadt Ducherow.

Rettung kommt von Pinnebergs ungeliebter Mutter Mia, einer Lebedame aus Berlin. Ihr Freund Jachmann verschafft Pinneberg trotz Konjunkturkrise eine Stellung als Herrenbekleidungs-Verkäufer im Warenhaus Mandel.

1931 bringt Lämmchen den Sohn Horst, genannt „Murkel“ zur Welt. Doch das Familienglück währt nicht lang. Im Warenhaus scheitert Pinneberg an der Pflicht-Verkaufsquote. Er wird abgebaut und ist nun einer von Millionen Arbeitslosen während der Weltwirtschaftskrise. Wie für viele stellt sich auch für die Pinnebergs die Frage: „Was nun?“